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Hamburg 2009
19.04.2009 - Generalprobe für den Karstadt-Marathon Drucken

Von Zeche Zollverein zur Jahrhunderthalle nach Bochum (17km)

Dies sollte mein letzter langer Lauf für den Hamburg- Marathon sein.

 Würde der Hamburg-Marathon 3 Wochen später stattfinden wäre ich die Strecke auch noch zurück gelaufen (34km). Eine richtig schöne Laufstrecke (vielleicht nächstes Jahr für alle RR?) und das Wetter passte.

Nach einem kurzen Aufwärmtraining ging es um 9:00 Uhr los. Karin und ich sind 17km, Michael und Lothar 34km gelaufen.

Es wurden verschiedene Geschwindigkeitsgruppen gebildet. Ich wollte um die 6:40h/km Laufen und es funktionierte besser als ich dachte. Bei Kilometer 8 kam die erste Wasserstelle (gutes Apollinaris) und ich habe reichlich getrunken.

Fahrradbegleiter waren mit auf der Strecke und boten uns immer wieder Getränke an, auch erkundigten sie sich ob es allen gut ginge.

Nach der 2.Wasserstelle bei Kilometer 11 wurde es doch wärmer. Einige Zeit später war ich froh eine angebotene Trinkflasche angenommen zu haben. So schaffte ich die letzte Strecke bis zur Jahrhunderthalle.

Dort angekommen gab es Bananenstücke und Energy-Getränke. Ein Shuttle-Bus brachte uns dann zurück zur Zeche Zollverein (3€ Kostenbeitrag).

Fazit:  Ein schöner Lauf, gut organisiert und außer für den Bus keine Kosten.

Dank an die Organisatoren.

Die Bilder sind vom Start und unterwegs auf der Strecke (Gelsenkirchen).

Biene

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05.04.2009 - Rhein-Orange Drucken

Rhein-Orange

Der Lauf den man scheut, aber froh ist ihn gemacht zu haben.

Unser längster Lauf zur Vorbereitung auf dem Hamburg-Marathon.

Es ist schönstes Laufwetter und nicht so schlecht wie letztes Jahr.

 Man überlegt es sich zweimal ob man den langen Lauf schaffen kann, immerhin sind es 37,5 km.

Aber Karin, Volker und ich haben es wieder gewagt, Start bei Hesse. Mit dabei waren auch Kurt und unser persönlicher Pacemaker Yogi.

Volker ist nach 4 km mit den anderen Ruhrrunnern gelaufen, die von ihrem Startpunkt eine Strecke von 32 km laufen wollten.

Nun  war er  weg und Martina und Gabi liefen mit uns. Wir sind im Schnitt 7:15/7:20 gelaufen-laaang und laaangsam.

Unsere Verpflegung wurde gesichert durch Angelika und Detlef, lieben Dank!

Der Lauf  zur Ruhrmündung  war mal wieder sehr unterhaltsam und wir unterhielten uns natürlich unter anderem über Läufe ab 100km.

Es war wieder super und hat sich ausgezahlt so gemütlich zu laufen. Ich hatte am nächsten Tag keine Probleme mit meinen Beinen. Dienstag schwimmen und Mittwoch schnelle Intervalle und ….

immer noch keine Anzeichen von Schmerzen oder Muskelkater.

Bis zum nächsten Mal im Jahr 2010??

Liebe Grüße Biene

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29.03.2009 ? Super dieser Lauftag Drucken

Was für ein Wetter, zwischen 6 u. 8 Grad warm, trocken und zum Schluss schien dann noch die Sonne.

Dies ist kurz zusammengefasst unser langer Lauf am Sonntag. 32 Kilometer waren angesagt, viele Ruhrrunner waren wir nicht, denn einige von uns sind bereits am Samstag in Duisburg gelaufen. Im lockeren Tempo liefen wir zwei Mal um den Baldeneysee und die 3:30:00 Std. vergingen, bei einer guten Unterhaltung, wie im Flug.

Für gute Stimmung sorgte auch der Verpflegungsstand bei Martina und Martin auf jeder Runde. Nur das Weiterlaufen fiel mir dann doch sehr schwer, da nach Tee, Apfelschorle, Wasser, Kräckern, Schokolade und einem Marmorkuchen mein Magen doch sehr gefüllt war.

Aber wer kann da schon nein sagen?

Zum Schluss schien dann noch die Sonne auf uns hinab, so dass der Tag gerettet war.

Bis zum nächsten langen Lauf am kommenden Sonntag.

Volker

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17.02.2009 ? Gruga ich hasse dich Drucken

Training in der Gruga war angesagt und da der Hamburg- Marathon nicht mehr in all zu ferner Zukunft sich ankündigt, sind auch viele, viele erschienen.

Wer ist nur verantwortlich für eine solche Trainingsstrecke? Dabei sollten dann noch Intervalle gelaufen werden.

Wie?

Nach einigen 100 Metern beginnt immer wieder eine Steigung die alles Vorwärtskommen zunichte macht. Die Waden fühlen sich danach an als ob sie mit Mühlsteinen beschwert wurden. Kurz danach dann doch die Möglichkeit eine schnelle Einheit zu laufen. Gedacht bereits nach wenigen Metern führt die Strecke so steil nach unten das jeder Meter auf die Knie gehen.

Schei… Gruga!

Im Ziel auch von anderen die gleiche Stimmung. „Was für eine beschis… Trainingssttecke“, „hier laufe ich nie wieder“ oder „nicht mehr mit mir!“.

Nur eins bleibt bei allen unbestritten:

Der Trainingserfolg in der Gruga hat schon was!!!

Lieben werde ich die Trainingsstrecke in der Gruga nie, aber der Trainingserfolg wird sie weiter in meinem Plan bestehen lassen.

Volker

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11.01.2009 - Auch im Winter kann Laufen Spass machen! Drucken

Hallo Ruhrrunner,

ihr habt ein traumhaften Trainingslauf verpasst!! Wir sind mit einem furiosen Sonnenaufgang am See gestartet und haben einen wunderbaren Lauf gehabt.

 

 Die Strecke war, bis auf wenige Teile, super zu laufen. Da ich mit Wiebke, Andreas und Claus gelaufen bin, waren die 18 KM schnell vorbei

(1:45 Std.).

 

Um die wunderbaren Winter-Impressionen am See noch etwas genießen zu können, habe ich dann noch einen kleinen Schlenker zum Wehr gemacht.

 

Als ich dann zum Parkplatz kam, habe ich noch Martina, Karin und Martin getroffen. Leider sind wir soooo pünktlich gestartet, das wir sie verpasst haben.

 

Anbei ein paar Bilder für unsere Seite. Auch im Winter kann laufen Spaß machen!!

 

Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche!

 

Elke

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