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11.06.2008 - JPMorgan Chase Corporate Challenge Drucken

 

am Mittwoch, 11. Juni 2008, 19:30 Uhr, in Frankfurt am Main

 

Neuer Weltrekord: 73 719 Starter beim JPMorgan Chase Corporate Challenge

Das hat Deutschland noch nie gesehen: 73 719 Läuferinnen und Läufer starten am Mittwoch, 11. Juni 2008, 19:30 Uhr, in Frankfurt am Main beim 16. JPMorgan Chase Corporate Challenge (JPMCCC). Sie kommen aus 2589 Firmen, die wiederum aus rund 300 Städten und Gemeinden anreisen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von zehn Prozent. Bundespräsident Horst Köhler übernimmt zum zweiten Mal die Schirmherrschaft für den Wettbewerb über 5,6 Kilometer. Und jugendliche Behindertensportler freuen sich über die von JPMorgan im Rahmen des Corporate Challenge getätigte Spende von 222 000 Euro. Pro Läufer wird 1,50 Euro des Startgeldes an die Sporthilfe überwiesen. JPMorgan verdoppelt aus eigenen Mitteln diese Summe und rundet sie anschließend auf. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe unterstützt JPMorgan dabei, den Betrag von 222 000 Euro zielgerichtet auszugeben.

 

 Hier erfahrt ihr wie die anwesenden Ruhrrunner abgeschnitten haben...

 

Kerstin und Michael vertraten uns.


Name             Zeit    Pace

Bock, Michael    0:23:51     4:46

Bock, Kerstin     0:39:10     7:50

 

 

Es ist schön, alle Firmen erst laufen und dann feiern zu sehen.

73.719 Läufer starteten beim JPMorgan Chase Corporate

Doppelt so groß wie der New York Marathon: Das war die 16. Auflage des JPMorgan Chase Corporate Challenge am Mittwochabend in Frankfurt am Main. Der Firmenlauf stößt mit 73.719 Läufern in neue Dimensionen vor. Es ist bereits das vierte Mal in Folge, dass der Corporate Challenge mit einem Rekord als die größte Laufveranstaltung der Welt aufwartet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um rund zehn Prozent. Wir machen auf jeden Fall weiter. Es ist schön, alle Firmen erst laufen und dann feiern zu sehen, sagt Karl-Georg Altenburg, CEO Deutschland/Österreich bei JPMorgan. Heute war Frankfurt der Mittelpunkt von Deutschland, schließlich sind die Teilnehmer aus 300 Städten des gesamten Bundesgebietes gekommen.

 Das Rennen über 5,6 Kilometer durch die deutsche Finanzmetropole gewannen Raphael Schäfer aus Saarbrücken und Jenny Schulz aus Oberursel. Der Regierungs-Inspektor aus dem Ministerium für Inneres und Sport des Saarlandes benötigte 15:53 Minuten für die Distanz durch die City, vorbei an modernen Hochhäusern und historischen Gebäuden. Schulz, die als Kauffrau für Bürokommunikation bei der Deutschen Bundesbank beschäftigt ist, war 19:48 Minuten unterwegs. Die weiteren Plätze gingen bei den Männern an Elias Sanäsar (AG Netzwerk), der mit 16:25 Minuten ganz knapp Stefan Groß (Chemetall/16:28 min.) in Schach halten konnte. Im Feld der Frauen wurde Sonja Reiser von der Polizei Hessen mit 20:04 Minuten Zweite, und Franziska Linne (Evonik Industries) kam mit 20:11 Minuten auf den Bronzerang.

Eine geniale Veranstaltung, das war nicht nur gut, sondern Spitzenklasse. Meine Premiere hier in Frankfurt ist auf jeden Fall gelungen, sagte der 27-jährige Beamte, der morgens noch drei Stunden am Schreibtisch verbrachte, ehe es mit dem neunköpfigen Team in die Mainmetropole ging. Es ist schon etwas Besonderes, der Beste von über 73 000 Startern gewesen zu sein. Das werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen

Ich komme im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder. Besonders die tolle Stimmung an der Strecke und die unzähligen jubelnden Zuschauer haben mich nach vorne getrieben. Bei uns in der Bank habe ich ein paar Kolleginnen betreut und ihnen einen kleinen Trainingsplan für die Vorbereitung geschrieben, erzählt die Duathlonspezialistin Jenny Schulz, die ihre Corporate Challenge-Premiere aus dem vollen Training bestritt.

Es war genau 19:31 Uhr, als Ann Kathrin Linsenhoff, die Vorsitzende der Stiftung Deutsche Sporthilfe, bei strahlendem  Sommerwetter die 73.719 Teilnehmer aus 2589 Firmen auf die Schleife durch Frankfurt schickte. Der Firmenlauf unter dem  Motto „The friendly competition“, der traditionell Teamgeist, Kommunikation und Fairplay fordert, lockte erneut Teams aus dem gesamten Bundesgebiet in das deutsche Finanzzentrum. Die Namen auf der Starterliste kommen aus der gesamten Republik und auch dem benachbarten Ausland. Egal ob Großunternehmen, Mittelständler, kleinere Betriebe und auch viele Behörden alle wollen bei dem Event mit Kult-Charakter mit von der Partie sein. Die Liste der größten Teams führte in diesem Jahr die Deutsche Bank mit 1747 Startern, gefolgt von der Allianz Versicherung/Dresdner Bank (1370) und der Deutschen Lufthansa (1186) an.

Der JPMCCC ist ganz oben in der deutschen Wirtschaft angekommen. So schnürten in Frankfurt Führungskräfte aus 24 von 30 DAX-Unternehmen beim Frankfurter Firmenlauf ihre Sportschuhe. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern traten sie im Team an, um den von 70.000 Zuschauern gesäumten Rundkurs zu bewältigen und anschließend mit ihren Kollegen in den Abend zu feiern


Auch in diesem Jahr hatte Bundespräsident Dr. Horst Köhler die Schirmherrschaft für den JPMorgan Chase Corporate Challenge übernommen. Eine Spende in Höhe von 222.000 Euro im Rahmen des Laufes geht an die Stiftung Deutsche Sporthilfe, die damit junge Behindertensportler fördert. Pro Teilnehmer wurden 1,50 Euro des Startgeldes an die Sporthilfe überwiesen. JPMorgan verdoppelte aus eigenen Mitteln diese Summe und rundete sie dann noch auf. Ich bin das erste Mal als Zuschauerin dabei gewesen und völlig überwältigt, sagt Sporthilfe-Vorsitzende Ann Kathrin Linsenhoff. Die Firmen können ihre teambildenen Maßnahmen streichen, sie brauchen nur beim Corporate Challenge mitmachen, dann werden Motivation, Leistungsbereitschaft, Kollegialität und Begeisterung optimal gefördert. Und das Ganze noch für einen guten Zweck. Ich bin froh, dass es den JPMorgan Chase Corporate Challenge gibt. Er ist wirklich einmalig.


Die Sieger des T-Shirt-Wettbewerbes heißen Chemetall (Frankfurt), AxiCorp (Friedrichsdorf) und Mainova (Frankfurt). Die Mitarbeiter dieser drei Firmen erhalten von JPMorgan jeweils die Summe von 500 Euro, die sie einer gemeinnützigen Organisation ihrer Wahl spenden. Das Spezialchemieunternehmen Chemetall wird sein Preisgeld an die Stiftung Brenherz überreichen. Die Spende von AxiCorp geht an Apotheker ohne Grenzen und AxiCorp für die ärmsten Kinder Europas. Mainova unterstützt das Sigmund-Freud-Institut mit seinem Projekt Starthilfe für Kindergartenkinder.

 

Michael

 


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