31.08.2017 - 1. Förderturm Charity Lauf in Essen

von Michael Bock 

Der Förderturm Charity Lauf soll die beiden Förderturmhäuser und deren Zweck in den Fokus der Aufmerksamkeit der Essener Bürger rücken. In den beiden Förderturmhäusern werden etwa 150 Grundschulkinder nach der Schule umfassend betreut und gefördert. Die Kinder bekommen hier ein gesundes Mittagessen und machen ihre Hausaufgaben unter Aufsicht und Mithilfe kompetenter Erzieherinnen. Danach bietet sich den Förderturmkindern ein abwechslungsreiches und sinnvolles Sport- und Freizeitprogramm.

Der Förderturm – Ideen für Essener Kinder e. V. ist eine private Initiative von über 300 Unternehmen und Unternehmern aus Essen und Umgebung, die sich aktiv für die Förderung benachteiligter Kinder in Essen einsetzen. Weitere Infos unter www.foerderturm.de.“

 

Die beiden Förderturmhäuser in der Essener Innenstadt und in Altenessen liegen etwa 5 Kilometer fußläufig entfernt. Eine optimale Distanz für einen Jedermann-Lauf. Wir laufen von Haus zu Haus – vom „Förderturmhaus 2“ in der Hammacherstraße bis zum „Förderturmhaus 1“ an der Wilhelm-Nieswandt-Allee. Mitmachen kann jeder – erst nach 75 Minuten wird die Strecke geschlossen. Die betroffenen Straßen bis zu den Parks sind selbstverständlich für unsere Veranstaltung gesperrt und professionell abgesichert. Was kaum jemand weiß: Die Strecke führt überwiegend durch zwei wunderschöne Parks – den Helenenpark und den Kaiser-Wilhelm-Park. Ein tolle Laufstrecke, die ihr Ziel auf einem Areal findet, dass sich bestens dafür eignet – die Zeche Carl! Vielen Dank an die Stadt Essen und das Team der Koordinierungsstelle sowie an Peter Berghaus für die Unterstützung.

 

Wir starten am „Förderturmhaus 2“ bzw. in unmittelbarer, fußläufiger Nähe am EVONIK-Tor. Die Läufer erreichen die Zeche Carl durch den hinteren Torbogen – genau hier wird die Zeit gemessen und die Läufer werden im großen Innenhof mit hoffentlich großem Jubel empfangen. Im Zielbereich stehen Speisen und Getränke bereit.

 

Über 320 Läufer meisterten die Strecke in ihrem persönlichen „Wohlfühltempo“, wobei der schnellste Läufer in 17:39 Min. im Ziel war und die mit 82 Jahren älteste Teilnehmerin nach 47:38 Min. vom Publikum jubelnd empfangen wurde. Hier ging es nicht um Rekorde, sondern um das Dabeisein und Mitmachen für den guten Zweck, nämlich die Förderturmkinder, die das Ziel am Nachmittag schon genau untersucht hatten.

 

Ein einsamer Ruhrrunner war ebenfalls dabei und startete - dieses Mal nicht in gelb sondern in schwarz - für die Sparkasse Essen und erreichte als 25. nach 21:46 Minuten das Ziel in der Zeche Carl.

  

Michael


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